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Ein SCR (SHORT CRITICAL REVIEW)
Fabian Roske berichtet:
„7:00 A.M. springt mein WCWS (WIRELESS CAUTION & WARNING SYSTEM) an.
Wieder einmal stelle ich mir die FAQ (FREQUENTLY ASKED QUESTION): „Was
steht auf dem SCHEDULE?“. Nachdem ich den TIMETABLE des Tages aus meiner
MIND MAP DOWN geLOADED habe, ist es Zeit, das TV auf ON zu SWITCHen. Ein kurzer
JUMP zum WC und in den WHIRLPOOL (ist schließlich ein FIRST CLASS HOTEL),
dann baue ich ein ComLink (COMMUNICATION LINK) zu meinen CREW MEMBERS über
SIP (Standard INHOUSE PHONE) auf. Nur Ché bleibt zunächst INACCESSABLE,
wir bekommen zu ihm einfach kein AOS („AQUISITION OF SIGNAL“ = Kontakt).
Das nächste MEETING findet in der LOUNGE statt, um unsere SCA (STOWAGE
CAPACITIES) beim Frühstück bis zum LIMIT zu FILLEN. Nach dem MEETING
haben wir den TRANSFER zu den Astrium FACILITIES. Dort gibt es erst einen SHORT
DELAY, da wir einen kurzen SECURITY CHECK am RECEPTION COUNTER machen müssen,
um UNLIMITED ACCESS für unsere PROJECT PERIOD bis zum WEEKEND zu bekommen.
Der GUARD am GATE nimmt seine Sache sehr genau.
Angekommen, folgt ein BRIEFING
über die SOPS (SYSTEM OPERATIONS) der COMPANY. Wir SPLITTEN uns UP in TEAMS,
um an der NATIONAL COMPETITION „Columbus-Logbuch“ teilzunehmen.
Dann gibt der COM DIR (Kommunikations Direktor) einen ersten OVERVIEW über
die TELECOM SYSTEMS des CoF-LABS. Ein kurzer TIMECHECK, und wir wissen FOR SURE,
dass wir schon im LUNCH SLOT sind: BREAK fürs Essen!“
Anmerkung: Dieser Text entstand
nach zwei Tagen Einführung in die Systeme des europäischen Weltraumlabors
durch waschechte Experten der realen Raumfahrt. Mit ausreichenden Englischkenntnissen,
einer guten MEMORY für ABS (ABBREVIATIONS) und viel Spass an der Sache
ist man tatsächlich schon nach wenigen Tagen in der Lage, das internationale
Raumfahrtesperanto zu verstehen und zu sprechen. Damit hat man dann eine wesentliche
Qualifikation für einen Job in SPACE – für die Abiturarbeit
Deutsch ist sie allerdings weniger empfehlenswert.
Sebastian Schier und Fabian
Roske
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